Weinachtsbaum

Ein festlicher Weinachtsbaum (richtige Schreibweise: Weihnachtsbaum) schmückt spätestens zum 24. Dezember beinahe jede deutsche Wohnung. Fast 30 Millionen Nordmanntannen, Fichten und andere Nadelbäume werden in der Adventszeit verkauft.

Die Sitte, einen Weinachtsbaum aufzustellen, ist heidnischen Ursprungs und setzte sich erst im 19. Jahrhundert in Deutschland durch. Zuerst wurde der Brauch in evangelischen, später in auch in katholischen Gegenden populär. Zum Weihnachtsbrauch gehört natürlich auch, den Baum mit Lametta und Kugeln zu schmücken.

Ein künstlicher Weinachtsbaum besteht aus Kunststoff und ist meist der Edeltanne nachempfunden. Er hat den Vorteil, dass er nicht nadelt, wiederverwendbar und kaum brennbar ist.